Klimawandel – Sind wir noch zu retten?

Der nächste Stammtisch der PIRATEN im Kreis Groß-Gerau findet am Mittwoch, dem 31. Mai, im Groß-Gerauer Kulturcafé im „Mexicano“ am Marktplatz statt. „Die gepflegten und sachliche Diskussionen über Politik, zu denen alle Interessierten eingeladen sind, starten gegen 19.30 Uhr“, so der  Politische Geschäftsführer Gernot Köpke. „Gesammelt werden dort auch Unterstützungsunterschriften zum Wahlantritt bei der Bundestagswahl. In Hessen bedarf es dafür 2000 Unterschriften und im Kreis für Direktkandidat Christian Hufgard 200. Mehr Infos dazu auf der neu gestalteten Homepage piraten-gg.de.
Ein besonderer Focus liegt diesmal auf den Themen Freifunk und dem Klimawandel. Pirat und Freifunker Marco Holz wird Interessierten ganz praktisch zeigen, wie man bei sich zuhause Freifunk einrichten kann. Außerdem wird vorgestellt, wie die Freifunker in einer innovativen Meisterleistung den Hessentag mit freiem WLAN versorgen wollen. 
Des weiteren wird es um den Umgang mit dem Klimawandel gehen. Die Arktis heizt sich doppelt so schnell auf, wie der Rest der Welt. Durch zurückgehende Eisflächen erhöht sich die Erwärmung eigendynamisch und sich ausbreitende Moose in der Antarktis sind auch dort Vorboten massiver Veränderungen. Bleibt es bei lokalen Wetterkapriolen oder drohen dauerhaft massive Veränderungen, wie der Abbruch des Golfstromes, ein permanenter El-Ninjo-Effekt und der Untergang ganzer Küstenregionen und Inselgruppen? Was kann noch getan werden, die Veränderungen aufzuhalten, wo Deutschland es nicht einmal schafft die eigenen Umweltziele rechtzeitig umzusetzen? Ist ein Eingriff ins Wettergeschehen mittels Aerosolisierung nur ein Strohhalm oder kann dies ‚Zeit erkaufen‘? Sind wir noch zu retten? Oder müssen wir auf massive Vulkanausbrüche hoffen, die in der Geschichte bereits vielfach ihre vorübergehend abkühlenden Spuren hinterließen, wie etwa 1258, im Schicksalsjahr 1454 oder im ‚Jahr ohne Sommer‘ 1816? Die Eruption des Pinatubo 1991 auf den Philippinen führte im Folgejahr zu einer weltweiten Abkühlung von immerhin knapp einem halben Grad.“

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